Ramona Richter

#rasendgetalkt mit Patrick Karl

Wenn du dir dein Leben getragen von vier Säulen vorstellst, welche sind diese jeweils?

Familie, Freunde, Sport und Gesundheit.

Was darf bei dir im Alltag nicht fehlen?

Ausreichend Schlaf und gutes Essen.

Was stimmt dich glücklich, was regt dich auf?

Zeit mit der Familie oder Freunden, eine gute Trainingseinheit oder erledigte Arbeit stimmt mich glücklich.

Deine (heimliche) zweite Leidenschaft?

Essen!

Welche Erfahrung hat dich maßgeblich als Mensch und Sportler geprägt?

Nach Rückschlägen den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern am Comeback arbeiten.

Was gibt dir der Sport?

Jede Menge Spaß, Selbstvertrauen, gute Freundschaften und unvergessliche Erlebnisse.

Wo liegt deine gesunde Mitte?

Zwischen Training und Entspannung.

Ein Blick ins Training

Was für emotionale Wochen liegen hinter dir und mit welchen Empfindungen schaust du jetzt auf die nächsten?

Die Saisonvorbereitung im Frühjahr lief verletzungsbedingt schleppend. Mit Berlin hatte ich zwischendurch fast abgeschlossen. Vor kurzem (in Pfungstadt am 11. Juli 2018; Anm.d.Red.) bin ich die Norm gelaufen und kann mit einer Teilnahme rechnen, was mich natürlich überglücklich und zufrieden stimmt.

Wie sieht dein spezifisches Training aus? Worauf legst du persönlich Wert?

Ich habe in den letzten Jahren gelernt, viel nach Gefühl zu trainieren. Damit bin ich bislang immer gut zurecht gekommen.

Was bekommst du häufiger von deinem Trainer zu hören?

„Gut gemacht.“ und „Behalte dir deine Gelassenheit bei.“

Welche Einheiten würdest du lieber aus dem Trainingsplan streichen? Welche liegen dir dagegen besonders gut?

Am liebsten mache ich im Training lange Tempointervalle, wie beispielsweise 8x1000m. Danach weiß man, was man gemacht hat. Sprinttraining sowie Koordination hingegen ist nicht so beliebt bei mir aber dennoch wichtig.

Was sind deine Schwächen als auch Stärken?

Gelassenheit. Oft hilft sie mir, dass ich mich nicht verrückt mache, wenn mal nicht alles perfekt nach Plan läuft. Auf der anderen Seite gehe ich an das ein oder andere zu entspannt ran.

Was motiviert dich?

Natürlich der eigene Erfolg. Es motiviert mich aber auch, zu sehen, wie Menschen in meinem Umfeld Sport treiben – egal ob leistungsorientiert oder nur, um sich fit zu halten.

Wie wirst du schnell wieder fit? Dein Regenerationstipp?

Bei Verletzungen Training im Wasser. Ich persönlich bevorzuge Schwimmen dem Aquajoggen. Genauso setze ich mich auch aufs Fahrrad, um die Grundlagen zu erhalten. Und um vom Training zu regenerieren, brauche ich Schlaf.

Dein persönlich größter Erfolg bislang?

Ich hatte bislang zahlreiche schöne Momente in meiner Karriere. Besonders stolz bin ich jedoch auf die Silbermedaille bei der U20 EM in Eskilstuna (Schweden) vor drei Jahren.

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