Ramona Richter

Über mich

Die Sportjournalistin

Sport-Shooting auf der Jahnkampfbahn/Hamburg mit dem Fotografen Sascha Pingel https://www.saschapingel.com/

Schon von Klein auf an konnte ich meine Gedanken und Gefühle am besten schriftlich sortieren. Als emotionaler und offenherziger Mensch zeigt sich das auch in meinem lebendigen Schreibstil. Das schließt eine informative und Ressort-gerechte Schreibe aber nicht aus. 

Social Media ist dabei stets ein schnelllebiger Begleiter – siehe Facebook und Instagram.

Nach mehreren redaktionellen Praktika (Sport Bild, Hauptstadtsport.TV, BZ. Berlin, Laufen.de) und diverser freier Mitarbeit durfte ich insbesondere beim Online Sportmagazin LaRaSch.de wertvolle Erfahrungen als Reporterin sammeln – mein persönliches Highlight waren die Olympischen Spiele in Rio 2016. 

Hier noch einmal im Video-Zusammenschnitt, Credit: Stephanie Nietzold/LaRaSch.de

Durch mein Fernstudium an der Freien Journalistenschule in Berlin habe ich meine Arbeit als Journalistin weiter theoretisch und praktisch qualitativ festigen können.

Von Januar 2019 an habe ich eineinhalb Jahre als Brand-Journalistin für die Oliver Marketing GmbH (Sitz in London) und hier speziell das U-Studio in Hamburg gearbeitet. Während alle anderen Agenturen von den Kunden getrennt arbeiten, verfolgt Oliver Agency die Idee des In-House-Business. Der klare Vorteil: direkter Kundenkontakt, Flexibilität, effektiveres Arbeit. Dieser Ansatz ermöglicht es also, direkt auf Änderungen des jeweiligen Unternehmen zu reagieren und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das U-Studio Hamburg ist bei Unilever sesshaft.                      

Die Sportlerin

Ich widme mich leistungsorientiert dem Laufen – das hat neben der Arbeit als Sportjournalistin zu meinem Spitznamen „rasende Reporterin“ geführt.

Meine praktischen Erfahrungen aus dem Training werden durch mein Wissen aus meinem Studium der Bewegungswissenschaft (B.A./Universität Hamburg) und meiner Arbeit als Trainerin bereichert. Damit geht ein Gesundheitsbewusstsein einher, das Themen wie Ernährung und Regeneration nicht unbeachtet lässt.

Mentales Training

Sport-Shooting auf der Jahnkampfbahn/Hamburg mit dem Fotografen Sascha Pingel https://www.saschapingel.com/

Wer mich kennengelernt hat und vielleicht auch den ein oder anderen Beitrag von mir gelesen hat, weiß, dass ich ein sehr tiefgründiger Mensch bin und grundsätzlich auf die Geschichte „dahinter“ schaue. Angefangen im Sport – welcher Mensch steckt hinter dem Sportler oder was steckt eigentlich hinter den Wettkampfergebnissen auf der Anzeigetafel – oder nur im Alltag. Deshalb habe ich mich an der Academy of Sports zur Sportmentaltrainer weitergebildet. Denn Leistungsfähigkeit ist nicht allein von physischen Parametern abhängig und neben Training, Ernährung und Regeneration (darunter beispielsweise auch die Physiotherapie) ist die mentale Fitness nicht zu unterschätzen. Ich sehe den Menschen also als Ganzes.

Und genau diese Einstellung hat mich zu meinen jüngsten Projekten und Zielsetzungen gebracht, zu denen es auch hier demnächst ein Update geben wird.