Ramona Richter

Über mich

Die Sportjournalistin

Sport-Shooting auf der Jahnkampfbahn/Hamburg mit dem Fotografen Sascha Pingel https://www.saschapingel.com/

Schon von Klein auf an konnte ich meine Gedanken und Gefühle am besten schriftlich sortieren. Als emotionaler und offenherziger Mensch zeigt sich das auch in meinem lebendigen Schreibstil. Das schließt eine informative und Ressort-gerechte Schreibe aber nicht aus. 

Social Media ist dabei stets ein schnelllebiger Begleiter – siehe Facebook und Instagram.

Nach mehreren redaktionellen Praktika (Sport Bild, Hauptstadtsport.TV, BZ. Berlin, Laufen.de) und diverser freier Mitarbeit durfte ich insbesondere beim Online Sportmagazin LaRaSch.de wertvolle Erfahrungen als Reporterin sammeln – mein persönliches Highlight waren die Olympischen Spiele in Rio 2016. 

Hier noch einmal im Video-Zusammenschnitt, Credit: Stephanie Nietzold/LaRaSch.de

Durch mein Fernstudium an der Freien Journalistenschule in Berlin habe ich meine Arbeit als Journalistin weiter theoretisch und praktisch qualitativ festigen können.

Neben dem Texten (u.a. auch im Bereich Public Relation oder gezielt nach Wunsch (schaut hierfür auf meiner Homepage vorbei) stehe ich auch vor der Kamera oder führe als Moderatorin durch das Event. Manchmal nehme ich die Kamera aber auch selber in die Hand und halte die Eindrücke bewegt fest und teile diese wiederum auf meinem YouTube-Channel

Sport-Shooting auf der Jahnkampfbahn/Hamburg mit dem Fotografen Sascha Pingel https://www.saschapingel.com/

Wenn mir die Schlagzeilen zu Kopf steigen, finde ich im freien Schreiben als Autorin meinen kreativen Ausgleich.

Die Sportlerin

Ich widme mich leistungsorientiert dem Laufen – das bedingt auch meinen Spitznamen „rasende Reporterin“. Ich bin ein energiegeladener Zeitgenosse, der sich die meiste Zeit aber auch ziemlich viele Gedanken macht. Zumindest beim Sport schalten meine Neuronen endlich auf Standby, sodass ich trotz #trainwriteeatrepeat-Modus auch die Möglichkeit bekomme, durchzuatmen und vom Alltag loszulassen.

Alternativ bzw. ergänzend darf bei auch das Schwimmen und Tanzen nicht fehlen. Das Tanzen ist dabei insbesondere mein emotionaler Ausgleich, wo ich alles, was mich ‚bewegt‘ in Bewegungen fließen lasse und tatsächlich besser verarbeite.

Fotocredit: Kevin Ellison

Meine praktischen Erfahrungen aus dem Training werden durch mein Wissen aus meinem Studium der Bewegungswissenschaft (B.A./Universität Hamburg) und Arbeit als Trainerin bereichert. Damit geht ein Gesundheitsbewusstsein einher, das Themen wie Ernährung und Regeneration nicht unbeachtet lassen darf.

Der Personal Coach

Als Menschen mit ganz unterschiedlichen Eigenarten, Charakterzügen und Stärken, findet jeder im Laufe seines Lebens hoffentlich etwas, was ihn erfüllt, bereichert und persönlich wachsen lässt. Eine Berufung wenn man so will, der man leidenschaftlich nachgeht.

Bei mir war es schon immer eine bunte Mischung. Ich konnte mich schwer allein nur einer Sache gänzlich widmen und habe über die Jahre versucht, meine Interessen zu kombinieren. So war ich Lange auf der Suche, bis ich irgendwann durch eine Tür stolperte und jeder bis dato gesetzte Schritt plötzlich Sinn machte. Ich hatte zwar schon das Vertrauen gewonnen, dass alles so kommt, wie es kommen soll und jeder vermeintliche Umwege genauso sinnvoll ist, aber es gab auch Zeiten, wo ich mich irgendwie verloren und Ziellos fühlte. Aber durch eine ganz besondere Begegnung – ein Treffen mit dem Life-Coach Felix Klemme, dessen Arbeit ich für uns Menschen sehr wertvoll erachte – wurde unbewusst eine Synapse mit der anderen gekoppelt und DIE Idee zuckte durch mein Hirn bzw. Herz. Ich hatte das Gefühl „DAS ist es, auf dieses Ergebnis sollte ich nach langer Rechnung kommen und genau dort muss ich hin.“

Wohin?

Über mein theoretisches Wissen aus dem Studium und meinen praktischen Erfahrungen als Sportlerin, meiner Arbeit als „rasenden Reporterin“ und den dabei gewonnenen Einblicken in die Welt des Sports und IN die Sportler selbst bis hin zum Personal Coach. Ich bleibe meiner Rolle als „rasenden Reporterin“ weiter treu, aber auch meiner Art, die sich als reine Journalistin nicht immer verwirklichen konnte – weil zu mitfühlend und emotional. Aber genau dort, am Herzen möchte ich ansetzen.

#rasendgetalkt – ein Gespräch mit dir selbst

Jede Erfahrung bis hierher, jedes tiefgründige und meist sehr offene Gespräche mit den Leistungssportlern, jedes Erlebnis und jede Erkenntnis, was die Welt des Sports und insbesondere den Sportler bewegt, erlaubt es mir, genau dort anzusetzen, wo ich bereits von Anfang an meine Aufmerksamkeit gelenkt habe: auf den Menschen hinterm Sportler.

Für mich zählte im Gegensatz zu vieler anderen Medienanstalten nicht der Tag X, sondern das Training dahinter. Nicht das absolute Ergebnis, sondern der relative Erfolg. Und genau damit soll es auch langfristig weitergehen. Mittels einer Weiterbildung zum Personal Coach/psychologischer Beraterin möchte ich Sportler zur Leistungsfähigkeit verhelfen. Denn wo wenn nicht im Sport ist Herz und Kopf der größte Antrieb oder auch Bremsklotz. Wie oft entscheidet die innere Einstellung über so manchen Rennausgang. Wo wenn nicht im Sport liegen Höhen und Tiefen so eng beieinander und beeinflussen gleichzeitig auch den Sportler und sein Innenleben.

Es ist eine Leidenschaft, die oft Leiden schafft und von Leistungsdruck, bedingungslosem Ehrgeiz, mutwilligem Kampfgeist aber auch Zweifel und Unsicherheiten gelenkt wird. Neben messbaren Leistungsdiagnostiken, berechnenden Trainingsmaßnahmen, regelmäßigen physischen Anwendung zur Optimierung der eigenen Leistungsfähigkeit, bedarf insbesondere auch die Psyche Achtung. Ein Augenmerk auf und offenes Ohr für das, was den Sportler bewegt und in ihm vorgeht. Und genau dort setzt mein Coaching an.