Ramona Richter

#rasendnachberlin zu der Leichtathletik Europameisterschaft

Als rasende Reporterin war ich wieder mittendrin und konnte meine Serie #rasendnachberlin live vor Ort abrunden. Die Athleten und der Veranstalter haben sich Jahre, ich mich mit meinem Projekt Monate auf dieses Highlight vorbereitet und heute möchte ich meine Gedanken zu alle dem festhalten und #Berlin2018 im Langzeitgedächtnis abspeichern. Mit der Hoffnung, dass wir die Begeisterung aus jener Woche mitnehmen und die Eindrücke nutzen, dass die Leichtathletik mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfährt – genau so wie es in Berlin der Fall war.

Fotocredit des Beitragsbildes: Thomas Sobczak

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#rasendgetalkt mit Benedikt Huber

Benedikt Huber (LG Telis Finanz Regensburg) hat sich auf die blaue Bahn zur Leichtathletik EM nach Berlin befördert – und das neben seiner Arbeit als Ingenieur und bei Null Förderung. Eine stolze Leistung, die hoffentlich in Berlin ihren besonderen Höhepunkt erfährt. Mit entscheidend war Benedikts Auftritt bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg, wo er aufs Neue seine Stärke beweisen und sich den dritten Meistertitel in Folge sichern konnte: „Meine größte Stärke ist glaube ich der Schlussspurt. Es ist zwar noch kein Benitz, aber es geht in die Richtung.“ Volle Kraft voraus #rasendnachberlin

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#rasendgetalkt mit Tom Gröschel

Tom Gröschel (TC Fiko Rostock) hat die Marathon-Team-Norm (02:17:00h) für die Heim-EM Ende April in Düsseldorf klar unterboten (02:15:20h), wurde zeitgleich überraschend neuer Deutscher Meister und ist auch offiziell Teil des DLV-Aufgebots für Berlin – was für emotionale Wochen liegen hinter dem 27-Jährigen und welcher Mensch steckt eigentlich hinter dem Langstreckenläufer, der immer wieder überraschend punktet?

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#rasendgetalkt mit Patrick Karl

„Immer mit der Ruhe…“ eine Stärke und manchmal vielleicht auch die Schwäche von Patrik Karl (TSV Ochsenfurt). Die Gelassenheit hilft dem 22-Jährigen zwar, dass er sich nicht verrückt macht, wenn mal nicht alles perfekt nach Plan läuft. „Auf der anderen Seite gehe ich an das ein oder andere dann zu entspannt ran.“ Die harten Einheiten spult er trotzdem und am liebsten ab: „Danach weiß man, was man getan hat!“ Unterm Strich stimmt’s es also und bringt ihn letztlich auch zur Heim-EM nach Berlin.

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