Ramona Richter

#rasendinBerlin dank PURYA!

Als rasende Reporterin bin ich bekanntlich häufiger rasend on tour und pendele dank Deutscher Bahn durchs Land. Und wer die einwandfrei pünktliche Mobilität der Deutschen Bahn genauso wie ich kennen und (das Gegenteil von) lieben gelernt hat, muss sich auf die extra sesshaften Stunden entsprechend vorbereiten.

#rasendunterwegs im ICE, der dank Verspätung seiner Spurtfähigkeit nicht gerecht wird. So unberechenbar die Deutsche Bahn, so berechnbar, was auf Reisen bei der rasenden Reporterin nicht fehlen darf: LapTop, einen Americano und den Shake für zwischendurch in der praktischen Nachfüllflasche, damit man auch seinem Flüssigkeits-Soll bei der Hitze gerecht wird.

Aber nicht nur auf der Hin- und Rückfahrt rüste ich mich mit den Snacks von PURYA Superfoods. Eigentlich verpflege ich mich bei solchen rasenden Einsätzen hauptsächlich von schnell verwertbaren und praktischen Energieträgern.

Die Schnelllebigkeit der Online-Berichterstattung lässt mir ja auch keine andere Wahl. Es muss halt schnell zugehen und der Fokus liegt oftmals einfach auf Asphalt oder der Tartanbahn anstatt im Kühlschrank.

#rasendgetalkt mit Mittelstreckenläufer Timo Benitz.

Wobei ich unterwegs sowieso meist nicht die Gunst eines zugänglichen Kühlschrankes habe und davon leben muss, was sich in meinem Koffer bzw. Rucksack transportieren lässt und auch ohne Kühlung lang genug haltbar ist.

Natürlich mache ich ab und an auch einen Boxenstopp im Supermarkt, um meinem Frische-Soll gerecht zu werden, aber die Basis in meiner Reise-Ernährung muss vorrangig folgende drei Kriterien erfüllen: Qualität, Pragmatismus und Nahrhaftigkeit.

In einem meiner vorigen Beiträge habe ich euch das Superfood von PURYA bereits vorgestellt und ich bin sehr froh, dass sich die Produkte insbesondere nun auch als Reiseproviant bewährt haben. Deshalb bin ich sehr dankbar, von PURYA unterstützt zu werden.

Jene Reise-Tauglichkeit konnte ich zuletzt bei der Leichtathletik-EM in Berlin noch einmal testen. Insbesondere unter dem Aspekt, dass ich auch über mehrere Tage und bei Hitze gut über die Runden komme.

#rasendinBerlin dank PURYA!

Tagsüber war ich von früh bis spät als rasende Reporterin im Einsatz. Hinzu kam, dass neben mindestens 20.000 Schritten auch noch mein eigenes Training anstand. Die Snacks mussten also nicht nur meinen Tagesbedarf decken, sondern auch in meinen Rucksack passen und bei der Wärme (im Schnitt hatten wir gefühlte 30 Grad) nicht schlecht werden. 

Für spontane Abstecher in den Supermarkt oder für eine längere Mittagspause im Bistro oder Restaurant hatte ich einfach nicht die Zeit noch das Geld. Abends nach getaner Arbeit wurde sich natürlich noch einmal essenstechnisch im Supermarkt eingedeckt, aber zwischendurch mussten andere Dinge herhalten bzw. mich bei Energie und guter Laune halten.

Demzufolge versuchte ich das Meiste von Daheim mitzubringen, ohne dass ich aus Platzgründen auf die Technik (Mikro, Laptop, Kamera und Co.), Sportkleidung (zwei paar Laufschuhe, Shorts und T-Shirts sowie Badesachen) und mein rasendes Outfit verzichten musste.

Trainings-Outfit steht schon mal!

Was also kam in den Koffer und wie lief versorgte ich mich tagsüber mit ausreichend Energie? 

Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr

Mit der ersten Trainingseinheit wurde in den Tag gestartet. Nüchtern stand eine kleine Laufrunde (8km) mit anschließenden Lauf-ABC-Übungen und einem kleinen Stretching-Programm an. Meistens gab es dann direkt einen grünen Tee (dank Kocher im Hotelzimmer) und nach der Dusche bereite ich mir mein Frühstück vor. Daheim hatte ich mir aus meiner bunten Fülle aus gekeimter Sprossen, Pflanzenproteinen und Co. meine täglichen Portionen bereits in einem Beutel zusammengemischt.

Wenn ich alle Dosen mit in den Koffer packe, könnte es etwas eng werden – deshalb habe ich mir Daheim meine Portionen abgefüllt und nahm nur die fertige Mixtur auf die Reisen mit.

Glücklicherweise hatte ich zumindest im Hotelzimmer einen kleinen Kühlschrank, wo ich neben Quark, Soja-Joghurt und Mandelmilch auch frisches Obst lagern konnte.

Meine ‚purya-ische Mixtur‘ bestehend aus:

  • gekeimten Quinoa und Buchweizen
  • Chiasamen
  • dem Bio Inner Light Mix (bestehend aus gekeimten Leinsamen, Brennesselpulver und Flohsamenschalen)
  • Hanf- und Kürbisprotein

…wurde mit 250g Quark, etwas Joghurt (damit es nicht so klumpig wird) und einer zerkleinerten Banane oder einem Apfel vermengt. On Top durfte selbstverständlich auch mein geliebter Zimt nicht fehlen. Ansehnlich war das Endergebnis zwar nicht aber nahrhaft und ich persönlich liebe ja solches ‚Gematsche‘. Daheim darf das Auge wieder mitessen, aber in Berlin hatte ich nicht die Zeit, mich Instagram-like zu verwirklichen.

Wobei es Bild-technisch natürlich auch noch um Einiges besser geht. Aber so schaut mein Frühstück normalerweise Daheim aus. Denn grundsätzlich nehme ich mir bewusst und viel Zeit fürs Essen und dessen Zubereitung.

Mein Frühstück hält mich eigentlich immer lange satt, sodass tagsüber eher kleinere Snacks ausreichen. Außerdem entgehe ich so einem Mittagstief und spare mir die Verdauungsenergie, die ich sonst in der Portion Pasta zum Mittag verloren hätte. Bei der Hitze hatte ich tagsüber sowieso nicht das Verlangen nach einer warmen Mahlzeit.

Als kleinen Booster gab es zwischendrin einen Americano und einen Riegel. Bis zum Nachmittag war ich dann meistens sehr gut beschäftigt und auch ausreichend energetisch geladen.

Habt ihr einen Favoriten?

Dann stand auch schon das zweite Training auf dem Plan, was bei mir häufig ‚ins Wasser fällt‘. Zuerst 2,5km Schwimmen und anschließend ein bisschen Wassergymnastik. Insbesondere bei der Hitze und dem vielen Stehen war und ist das Schwimmen für die schweren und teils leicht geschwollenen Beine einfach eine Genugtuung.

Nach dem Training wartete schon mein Shake auf mich (entweder die Sorte Kakao-Carob oder der Proteindrink raw). Letzterer mische ich mir dann am liebsten mit Mandelmilch an (das hatte ich mir dann schon morgens im Hotelzimmer vorbereitet). Bei der Hitze war ich mir aber insbesondere in den ersten Tagen unsicher, wie sich die Mandelmilch im Rucksack über den Tag verhält. Am Ende wäre der Shake wahrscheinlich aufgegangen wie frische Hefe und es gäbe Pudding anstatt einen trinkbaren Shake. Deshalb gab ich in den ersten Tagen einfach Wasser hinzu. So konnte ich also direkt nach dem Training die Regenration unterstützen und die Zeit bis zum Abendessen gut überbrücken.

Nach dem Schwimmen gab es dann den kurzen Abstecher in den Supermarkt, um mich für das Abendessen einzudecken, bevor mir die Abendsession im Olympiastadion bevorstand. Spektakulär wurde das Abendessen nicht wirklich, aber lecker war es trotzdem. 

Zwei olle Stullen tun’s auch! Hier Variante 1: Steinofenbrot mit Ziegenkäse, Avocado und Paprika.

Der letzte Post ging dann meist gegen 22 Uhr online und um ca. 23 Uhr läutete ich frisch geduscht  und bei einer Schüssel Quark samt Topping den Feierabend ein. Gegen 23:30 Uhr schaltete ich schließlich das Licht aus und bereits nach wenigen Stünden würde alles von vorne beginnen.

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